Home New York Der Osten der USA Florida Der Süden & die Südstaaten der USA Der Westen der USA Der Nordwesten der USA Hawaii
Kaliforniens National Parks


Bestechend schöne Natur

Die spektakulärsten Naturregionen in Kalifornien wurden von den Behörden der USA zu Nationalparks erklärt. Der Besucher erlebt je nach der Beschaffenheit des Nationalparks eine Bergwelt von grandioser Schönheit: Dichte Nadelwälder, blühende Wiesen, stille Seen, tiefe Schluchten mit brausen Wasserfällen und steile Felswände.

Yosemite Nationalpark, El Capitan
Death Valley
  Naturwunder von Yosemite bis Death Valley
 
Klicken Sie auf die Karte, um diese zu vergrößern >>  

Yosemite Nationalpark – eine Perle unter den Nationalparks
Gewaltige Felsen, idyllische Bergseen, blumenreiche Täler, mächtige Wasserfälle und riesige, uralte Bäume: Beim Anblick dieser faszinierenden Landschaft verschlägt es selbst erfahrenen Globetrottern die Sprache.

In der Eiszeit wurden die harten Granitfelsen abgeschliffen und schufen eine Landschaft mit abgerundeten Bergkuppen und bis zu 1.000 m hohen, senkrechten Felswänden, an deren Steilkanten unglaublich hohe Wasserfälle in die Tiefe stürzen. In den Tälern vervollständigen Eichen- Zedern und Kiefernwälder, bunte Wildblumen, Mammutbäume und üppige Wiesen das Bild einzigartiger Naturschönheit.

Einige Sehenswürdigkeiten des Yosemite Nationalparks hier in der Kurzbeschreibung:
Bridalveil Fall
- ein 200 m hoher Wasserfall an der Wawona Road
El Capitan – der größte Granitmonolith mit 1.200 m fast dreimal so hoch wie Gibraltar
Glacier Point – 2.198 m hoher Aussichtspunkt über das Yosemite Tal
Half Dome – das Wahrzeichen des Parks ist ein 3.000 m hoher Felsen, dessen Westseite gespalten ist und eine 700 m hohe Felswand zeigt
Ribbon Fall – der höchste einzelne Wasserfall mit 537 m
Yosemite Falls – der höchste Wasserfall in Nordamerika und der fünfthöchste in der Welt stürzt in drei Kaskaden 807 m in die Tiefe
Mariposa Grove – 3.000 Jahre alte Giant-Sequoia-Bäume, u.a. alte Grizzly Giant, der beeindruckendste Baum des Yosemite Parks.

Im Park gibt es eine richtige kleine Ortschaft mit Hotels, Restaurants, Banken, Campingplätzen und allem was dazugehört. Der Besuch kann zu einem großartigen Naturerlebnis werden, wenngleich zu bestimmten Zeiten die Zahl der Touristen in diesem populären Nationalpark recht hoch ist. Am größten ist der Andrang in den Monaten Juli und August. Wer dennoch zur Hochsaison reist, sollte versuchen, seinen Besuch auf die frühen Morgen- oder die späteren Nachmittagsstunden zu legen.

Sequoia und Kings Canyon Nationalpark – Heimat der Baumriesen
Die beiden Nationalparks liegen direkt nebeneinander und werden oft als Einheit angesehen, obwohl die Sehenswürdigkeiten ganz unterschiedlicher Art sind. Im Sequoia Nationalpark, der südlicheren Region, findet man die riesigen Mammutbäume, die dem Park den Namen gegeben haben und das älteste pflanzliche Leben auf der Welt verkörpern.

Die Sequoias haben außer dem Menschen und seinen Motorsägen keine natürlichen Feinde, selbst Waldbrände können ihm nichts anhaben. Im Gegenteil, ihre bis zu 50 cm dicke Borke sondert bei Hitze eine Flüssigkeit ab, die wie ein Feuerlöscher wirkt. Im General Grant Grove und im Giant Forest stehen die gewaltigen Baum-Titanen, vor denen die Menschen zu Zwergen zu schrumpfen scheinen. Hier steht mit dem General Sherman Tree das mächtigste Lebewesen unserer Welt: 84 m ist der Baum hoch und sein Umfang beträgt 33 m!

Der Kings Canyon ist wilder, weniger erschlossen und auch weniger besucht als Sequoia. Er besitzt zwar auch herrlichen Mammutbaumbestand, beeindruckt aber vor allem durch zwei tiefe Schluchten und steil aufragende Felswände, unzählige Seen, tosende Wasserfälle und Bergwiesen.

Death Valley Nationalpark – Magisches Tal voller Extreme
„Tal des Todes“ hört sich naturgemäß nicht sehr einladend an, trotzdem ist die heiße Wüste besonders zwischen November und Mai ein reizvolles Reiseziel. Mit den weltweit höchsten Durchschnittstemperaturen im Sommer und seiner isolierten Lage bietet dieser Nationalpark die Quintessenz klassischer Wüstenlandschaft: Ein trockenes Terrain aus farbenprächtigen, durch Erosion bizarr geformte Felsen, Berge und Sanddünen.

Faszinierend sind die scharfen Silhouetten der kahlen Berge und ihre dunklen Schluchten, die in Millionen von Jahren aus abgelagerten Schlammschichten ausgewaschen wurden und deren Mineralien die Felsen in leuchtenden Regenbogenfarben erstrahlen lassen. Badwater heißt die Stelle, die 86 m unter dem Meeresspiegel liegt und damit der niedrigste Punkt des amerikanischen Kontinents ist. Im Frühling erwacht die Wüste zum Leben und Wildblumen überziehen das Tal.

Zwei Aussichtspunkte sollte man auf keinen Fall auslassen: Vom Zabriskie Point südöstlich vom Visitor Center Furnace Creek sieht man über die braunen, grauen und gelben ausgewaschenen Furchen und Hügelketten, die das Death Valley so bekannt gemacht haben. Vom weiter südlich gelegenen 1.664 m hohen Aussichtspunkt Dante’s View hat man einen Blick, der seinesgleichen sucht: In der gesamten Länge kann man das Tal des Todes von hier aus überblicken. Besonders atemberaubend ist die Aussicht am frühen Morgen.

Bei einer Durchfahrt sollten Sie an genügend Wasservorräte und vielleicht ein paar salzige Chips etc. denken. Einige Vermieter von PKW’s und Wohnmobilen gestatten es nicht, zu bestimmten Zeiten das Tal zu durchqueren. Bitte informieren Sie sich bei den jeweiligen Anbietern.

Weitere sehenswerte Nationalparks:

Joshua Tree Nationalpark – Mekka für Freeclimber
Biblisches Format haben die Joshua Trees, die mit ihren verzweigten Ästen an die gen Himmel ausgestreckten Arme von Josua erinnern und dem Park seinen Namen gaben. Gipfelstürmer aus aller Welt haben die gewaltigen rosaroten Granitfelsen als Kletterparadies entdeckt.

Lassen Volcanic Nationalpark – Grüße aus der Tiefe der Erde
Der Berg (3.187 m hoch) ist als einer der wenigen Vulkane Nordamerikas noch immer aktiv. Zuletzt brach er 1915 aus und spie eine 10 km hohe Wolke aus Feuer und Geröll aus. Seitdem blubbert, zischt und faucht es nur noch aus heißen Wasser- und Schlammschluchten. Die Lassen Park Road gibt immer wieder den Blick frei auf die umliegenden Gipfel, die von Gletschern geformten Bergseen und die Rauch- und Dampfsäulen von Hot Springs und Bumpass Hell.

 
>>
  Weitere Kalifornien Infos
 
Winzereibetrieb im Napa Valley
 
 
stats5072
           
 
USA Landkarte USA Anbieter USA Broschüren bestellen USA Reise-Infos Impressum VUSA Committee Austria
     
Impressum VISIT USA Committee Austria