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Ständig
Neues entdecken, neue Viertel, neue Restaurants, neue Broadway
Shows, ... |
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Sollten Sie bereits Feuer
gefangen haben und zum wiederholten Mal zu Gast sein
im Big Apple, so gibt es auch für Sie ständig
Neues zu entdecken – neue Viertel, neue Restaurants, neue Broadway-Shows und einzigartige Museen. Sportfans kommen in den Stadien in den
fünf Boroughs der Stadt voll auf ihre Kosten.
Und all diejenigen, die sich Shopping in New York als
Lieblingssportart ausgesucht haben, für die gelten
die unzähligen Designer-Flagship Stores und Schnäppchenfundgruben
als der Himmel auf Erden.
Deutschstämmige spielten von jeher eine wichtige Rolle in
der Geschichte der Stadt: Peter Minuit etwa, der anno 1626 New
Amsterdam (das später zu New York City wurde) gründete,
war gebürtiger Deutscher. 1860 zählte man über
200.000 Deutsche in NYC - ein Viertel der
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Gesamtbevölkerung! Laut einer
Erhebung aus dem Jahre 1990 leben 302.000 Deutsche und Österreicher
hier.
Ihr Einfluss spiegelt sich wieder in Restaurants, Kneipen und Veranstaltungen
in New York wie der deutsch-amerikanischen Steubenparade (September)
oder einem ganz eigenen Oktoberfest. - Allesamt herrliche Beispiele
für das Mosaik an Kulturen, das New York und Amerika ausmacht.
Sehenswert in New York City
Ob Freiheitsstatue, Times Square oder Brooklyn
Bridge - ob Museum, Architektur oder Insel: New York
City bietet ein unglaubliches Angebot faszinierender
An- und Ausblicke. Hier - für einen ersten Eindruck
- die bekanntesten Attraktionen der Stadt.
Freiheitsstatue - Statue of Liberty
Als Geschenk des französischen Volkes
an die Amerikaner wurde die Freiheitsstatue am 28.
Oktober 1886 eingeweiht. Zur 100-Jahrfeier wurde das
weltweite Symbol der Freiheit restauriert und mit einem
gigantischen Feuerwerk geehrt. Entworfen wurde die
Statue vom französischen Bildhauer Bartholdi.
Der Sockel auf Liberty Island wurde mit Spendengeldern
der Amerikaner finanziert.
Seit August 2004 sind der Sockel der Statue, das Statue of Liberty
Museum sowie das Observation Deck wieder geöffnet. Von diesem
hat man einen schönen Rundumblick. Das Innere der Statue kann
leider nur begrenzt und getrennt durch eine Glaswand besichtigt werden.
Im Museum befinden sich die Original-Fackel und eine Ausstellung zur
Konstruktion und Geschichte der Statue. Durch ein neuartiges Ticketsystem
werden lange Warteschlangen im Sommer vermieden.
Ellis Island
Mehr als 22 Millionen Immigranten passierten
den New Yorker Hafen und Ellis Island in den Jahren
zwischen 1892 und 1954. Die meisten Einwanderer kamen
auf Ellis Island während der Weltkriege an: Auf
der Suche nach einem neuen Anfang, religiöser
Freiheit, Redefreiheit oder finanziellem Gewinn. Heute
gibt das Ellis Island Immigration Museum (links) einen
Einblick in die Einwanderungsprozeduren der Vergangenheit.
Central Park
Manhattans grüne Oase besitzt den Ruf,
der berühmteste Park der Stadt zu sein. Auf 4,3
km² sind idyllische Parklandschaften angelegt
und es gibt wohl keine Sportart, der man im Central
Park nicht nachgehen könnte. Im Norden wirkt der
Central Park eher naturbelassen, während im Süden
mehr Trubel herrscht. Erleben Sie die beeindruckende
Kulisse mit Wolkenkratzern zu allen Seiten.
Während früher die Reichen den Park für Kutschfahrten
nutzten, ist er heute für jedermann zugänglich. Beliebt sind
Spaziergänge, ein Besuch im Metropolitan Museum of Art, Picknick
auf dem Rasen, Inlineskaten, Joggen und die Konzerte im Sommer. Einen
ganz romantischen Tag können Sie im edlen Restaurant "Tavern
on the Green" verbringen, zu welchem Sie stilvoll mit der Kutsche
gefahren werden.
Zudem gibt es einen Zoo mit Tieren verschiedener Klimazonen, ein Karussell,
ein Theater, drei Seen, das Belvedere Castle, Gärten, Skulpturen
und Fontänen. Zu Ehren von John Lennon wurden die Strawberry Fields
angelegt, wo Fans aus der ganzen Welt noch immer Blumen ablegen. Sie
können den Park zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden.
Fifth Avenue
In der Fifth Avenue befinden sich die teuersten Designer-Läden
der Stadt. Die Namen stehen für Luxus und Wohlstand:
Cartier, Tiffany, Versace, Saks Fifth Avenue. Das traditionelle
Spielwarengeschäft F.A.O. Schwartz hat hier ebenfalls
seinen Sitz. Im pompösen Trump Tower ist vor allem
die Inneneinrichtung sehenswert: rosa Marmor, Gold,
Spiegel und Wasserfälle auf sechs Stockwerken.
Viele bedeutende Museen sind in der sogenannten Museum
Mile in der Fifth Avenue angesiedelt.
Broadway
Als erste große Bühne zog 1893
die Metropolitan Opera an den Broadway. Nach dem Ersten
Weltkrieg entstanden viele Theater, Variétes
und Tanzpaläste. In den 30er Jahren kamen noch
etliche Kinos dazu. Mit der Erfindung des Fernsehens
begann jedoch der Niedergang der Kinoindustrie.
Seit Ende der 80er Jahre wurde groß investiert, vor allem von
Disney. Historische Theater wurden liebevoll restauriert und alte Gebäude
abgerissen. Heutzutage erstrahlt der Theater District in neuem Glanz.
Der Stadtteil ist wieder sauber und sicher geworden und zieht Touristen
und Einheimische an. Es gibt spezielle Themenrestaurants, weltberühmte
Musicals und Souvenirshops. Unter Theater/Shows erfahren Sie mehr über
Musicals, Theaterstücke und den Broadway.
Times Square
Das Rotlichtviertel am Times Square ist dank
der Bemühungen von Bürgermeister Giuliani
verschwunden. Stattdessen gibt es im Zentrum des Theater
Districts Unterhaltung der Extraklasse: Broadway-Theater,
Kinos, Restaurants, Hotels und Geschäfte. Leuchtreklamen
flackern und eine Großbildleinwand überträgt
Sportveranstaltungen, Konzerte oder Neuigkeiten. Jedes
Jahr zu Silvester wird eine große Feier mit Feuerwerk
veranstaltet, zu der etwa eine halbe Million Zuschauer
kommt. Beim Countdown bis Mitternacht schwebt eine
silberne Kugel hinunter.
Rockefeller Center
Eigentlich plante John D. Rockefeller 1928,
eine neue Oper zu errichten. Wegen der darauf folgenden
Wirtschaftskrise entschloss er sich jedoch, einen Komplex
für die neue Radio- und Fernsehbranche zu errichten.Das
riesige Rockefeller Center beherbergt unter anderem
die Radio City Music Hall, in der Konzerte von berühmten
Sängern veranstaltet und die Auftritte der Tanzgruppe "The
Rockettes" gezeigt werden. Bis zu 6.000 Zuschauer
finden hier Platz.
Im General Electric Building befindet sich der Hauptsitz des Senders
NBC. Im 65. Stockwerk hat man vom berühmten Drehrestaurant "Rainbow
Room" aus eine hinreißende Aussicht auf die Stadt. In der
Weihnachtszeit kann man einen herrlich geschmückten Weihnachtsbaum
bewundern und Schlittschuh laufen.
South Street Seaport
Geschichte und Unterhaltung im restaurierten
Hafen von New York City finden Sie am South Street
Seaport. In diesem historischen, aber lebendigen Viertel
gibt es viele Geschäfte, Restaurants und Cafes
und auch einen Fischmarkt früh morgens. Zum South
Street Seaport Museum gehören sechs historische
Schiffe sowie Ausstellungsstücke der Seefahrer
aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
Wall Street
Es gab tatsächlich eine Barrikade, die
die Holländer 1653 zum Schutz gegen die Indianer
errichteten. Daher der Name Wall Street. Der bronzene
Stier ist das Symbol für die steigenden Kurse
an der Börse. Historische Wertpapiere und Finanzdokumente
können im Museum of American Financial History
besichtigt werden. Wer sich näher mit der US-Verfassung
beschäftigen möchte, kann sich in der Federal
Hall informieren.
Das aktuelle Geschehen an der Börse lässt sich im New York
Stock Exchange und im Mercantile Exchange verfolgen. Die größten
Goldreserven verschiedener Nationen sind in der Federal Reserve Bank
verschlossen. Hier werden auch Banknoten in Umlauf gebracht. Sie tragen
den Buchstaben B im Stempel.
In Fraunces Tavern (Museum und Restaurant) verabschiedete sich einst
George Washington nach dem Sieg gegen die Briten von seinen Offizieren.
Am Ende der Wall Street befindet sich die Trinity Church. Bis 1860
war sie das höchste Gebäude in New York City, heute wirkt
sie neben den Wolkenkratzern eher winzig.
Ground Zero – ehemaliges World Trade
Center
Am 11. September 2001 stürzten die Zwillingstürme
des World Trade Centers infolge eines Terroranschlages
ein. Etwa 450 Firmen mit 50.000 Mitarbeitern waren
in beiden Türmen ansässig. Für die Neubebauung
des Geländes "Ground Zero" gibt es bereits
einen Plan vom Architekten-Team um Daniel Libeskind.
Durch den Einsturz der einstigen Wahrzeichens wurden zahlreiche
weitere Gebäude in Lower Manhattan beschädigt.
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Weitere
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