Wichtige Hinweise für Ihre USA Reise
Quicklinks
| >> Landesnatur | >> Temperaturen |
| >> Bevölkerung | >> Feiertage |
| >> Sprache | >> Geld |
| >> Wirtschaft | >> Geldwechsel |
| >> Zeitzonen | >> Kreditkarten |
| >> Längenmaße | >> Preise |
| >> Flächenmaße | >> Klima & Kleidung |
| >> Hohlmaße | >> Reisekleidung |
| >> Handelsgewichte |
| Allgemeines | |
|---|---|
| Staatsform: | Präsidiale Bundesrepublik |
| Fläche: | 9,
809
Mio. km² |
| Hauptstadt: | Washington |
| Einwohner: | 300 Mio. Einwohner |
| Religion: | 51 Mio. Protestanten |
Landesnatur
Die USA gliedern sich in vier mannigfach differenzierte Naturräume: die Appalachen, die Kordilleren, das zentrale Flachland und die Küstenebenen am Atlantik und am Golf von Mexiko.
Bevölkerung
Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte beträgt ca. 27,6 Einwohner pro km² Landfläche. Aufgeteilt in 207,4 Mill. Weiße, 30,2 Mill. Schwarze, 15,9 Mill. Lateinamerikaner, 1,4 Mill. Indianer und 812.000 Chinesen.
Sprache
Amtssprachen sind amerikanisches Englisch und (regional) Spanisch.
Wirtschaft
Begünstigt durch die naturräumliche Vielfalt, die reichen Rohstofflagerstätten und die klimatische Differenzierung zählt die USA in vielen Bereichen der Wirtschaft zu den führenden und besonders innovativen Staaten der Erde. Kennzeichnend für die Wirtschaft der USA ist die strikte marktwirtschaftliche Ausrichtung und die starke Konzentration der Produktion sowie der Dienstleistungen in Großbetrieben und Konzernen.
| Zeitzonen: | ||
| Gegenüber der mitteleuropäischen Normalzeit (MEZ) gibt es in den USA folgende Zeitverschiebungen: |
||
| Eastern Standard Time | - 6 Stunden | |
| Central Standard Time | - 7 Stunden | |
| Mountain Standard Time | - 8 Stunden | |
| Pacific Standard Time | - 9 Stunden |
|
| Alaska Time | - 10 Stunden | |
| Hawaii Time | - 11 Stunden | |
New York |
- 5 Stunden (Winterzeit) | - 6 Stunden (Sommerzeit) |
Kalifornien |
- 8 Stunden (Winterzeit) | - 9 Stunden (Sommerzeit) |
Die Sommerzeit („daylight savings programme"), in den meisten Staaten der USA (+1 Stunde), dauert vom ersten Sonntag im April bis zum zweitletzten Samstag im Oktober. In manchen Staaten gibt es jedoch keine Sommerzeit.
Hinweis
Die Uhrzeit wird immer mit Ziffern zwischen 1 und 12 angegeben. a.m. = vormittags; p.m. = nachmittags. Bei Fahrplänen wird die Tageszeit oft auch nur durch die Schriftart (Fettdruck etc.) unterschieden, beachten Sie die entsprechenden Erläuterungen.
Temperaturen
In den USA werden die Temperaturen in Fahrenheit und nicht in Celsius-Graden
angegeben:
F° = (C° x 1,8) + 32
C° = (F° ± 32) x 5 : 9
Feiertage
An folgenden Tagen sind Büros und Geschäfte geschlossen:
New Year’s Day (1. Jänner), Martin Luther King Day (15. Jänner), President‘s Day (3. Montag im Februar), Easter Monday, Memorial Day (Letzter Montag im Mai), Independence Day (4. Juli), Labor Day (1. Montag im September), Columbus Day (2. Montag im Oktober), Veteran‘s Day (11. November), Thanksgiving (Letzter Donnerstag im November), Christmas Day (25. Dezember)
Geld
Währung: 1 US-Dollar = 100 Cents
Alle Scheine haben exakt die gleiche Größe und Farbe, achten Sie also immer genau auf die aufgedruckte Wertangabe. Als Münzen gibt es 1 Cent, 5 Cents (Nickel), 10 Cents (Dime), 25 Cents (Quarter) und 50 Cents.
Geldwechsel
Europäischen Besuchern wird dringend geraten, Traveller-Schecks eines amerikanischen Bankinstitutes, ausgestellt auf US$, mitzubringen. Im allgemeinen werden Traveller-Schecks von Restaurants, Hotels, Geschäften/Läden, Tankstellen und vielen anderen Stellen zur Bezahlung von Dienstleistungen angenommen.
Kreditkarten
In fast allen Geschäften und Hotels werden die allgemein verbreiteten Kreditkarten (Visa, Mastercard, Diners, American Express,...) akzeptiert. Es ist sogar üblich, größere Beträge niemals in bar zu bezahlen. Alle Hotels verlangen beim Check-In einen leeren Kreditkarteninprint für Ausgaben am Zimmer (Minibar, Pay-TV, ...), ansonsten ist ein Deposit in bar zu hinterlegen (oft bis zu USD 150). Manche Hotels vermieten keine Zimmer ohne Kreditkarten-Deposit! Obwohl Nordamerika die Heimat der Kreditkarten ist, werden diese besonders in abgelegenen Regionen oft nicht akzeptiert. Traveller-Schecks in kleinen Stückelungen sollten daher ausreichend mitgenommen werden.
Preise
Die Preise sind vom Dollarkurs abhängig. Bitte beachten Sie bei Einkäufen, dass die lokalen Verkaufssteuern nicht in den ausgeschriebenen Preisen enthalten sind. Die Steuern werden erst bei Rechnungslegung aufgeschlagen.
Klima und Kleidung
Die Klimazonen in den Vereinigten Staaten reichen vom frostigen Norden bis zum sonnigen Süden; ein allgemeingültiger Tipp für Ihre Reisekleidung, die Sie mitnehmen sollten, ist deshalb nicht möglich. Im Sommer ist es fast überall mehr oder weniger warm, eine Ausnahme von dieser Regel machen da vielleicht drei Staaten, nämlich das nördliche Neuengland, Oregon und Washington. Im Winter brauchen Sie wenigstens ebenso warme Kleidung wie zuhause, es sei denn, Sie halten sich hauptsächlich in den Südstaaten auf. Für New York und Chicago sind Stiefel oder Gummiüberschuhe angebracht; und manche schwören sogar auf lange Unterhosen. Selbst in Florida und Kalifornien können die Temperaturen zwischen Dezember und Februar auf den Gefrierpunkt sinken.
Klima an der Ostküste
Die Klimaunterschiede zwischen den einzelnen Staaten der Ostküste Amerikas sind beträchtlich. Während der Norden im Winter mit Eis und Schnee zu kämpfen hat, herrscht im Süden oft warmes Wetter. Im Sommer ist es überall warm bis heiß, manchmal auch schwül. Zwischen Juni und November können im Süden Wirbelstürme auftreten.
Lokalzeitungen und Fernsehen informieren ausführlich über das Wetter. Beachten Sie, dass in Amerika die Temperatur nicht in Celsius, sondern in Fahrenheit gemessen wird.
Für einen Besuch in Washington D.C., New York und den mittleren Südstaaten ist der Frühling am besten geeignet. In Neuengland dagegen ist der Herbst mit seinen leuchtend rotgolden gefärbten Laubbäumen besonders schön.
Klima im Südwesten der USA
Der Südwesten kann ganzjährig besucht werden. Das unterschiedliche Mikroklima in den verschiedenen Regionen wird v. a. durch die jeweilige Höhenlage bestimmt. In den hoch gelegenen Gebieten im nördlichen Arizona, New Mexico und Süd-Utah sind die Winter kalt und schneereich – und damit perfekte Reiseziele für Wintersportler. In die tieferen Lagen der südlicheren Regionen locken warme, sonnige Winter Tausende Besucher z. B. nach Phoenix, das in der „kalten“ Jahreszeit mit einer angenehmen Durchschnittstemperatur von 21 °C aufwartet, im Juli und August mit durchschnittlich 37 °C jedoch einem Backofen gleicht. Als ideale Reisezeiten eignen sich Frühjahr und Herbst: Der Südwesten ist zu diesen Zeiten weniger überlaufen, die milden Temperaturen sind besonders günstig für Wanderungen oder andere Sportarten im Freien. Allerdings muss man in der Nebensaison möglicherweise auf einige Höhepunkte verzichten. Der North Rim des Grand Canyons im nördlichen Arizona ist nur zwischen Mai und Oktober geöffnet, die Gipfel an der alt-indianischen Stätte Mesa Verde in Colorado können bis April oder Mai verschneit und somit unzugänglich sein. Doch welche Reisezeit Sie auch wählen, die Sonne wird Sie mit ziemlicher Sicherheit täglich begleiten. Schließlich scheint sie im Norden der Region an über 200 und in den südlicheren Gebieten sogar an über 300 Tagen im Jahr!
Reisekleidung
Für den Flug empfehlen wir bequeme und nicht allzu enge Kleidung sowie leichtes Schuhwerk. Während Ihres Aufenthaltes ist legere Freizeitkleidung ausreichend, für den Theaterbesuch sowie für ”festliche” Abendessen wird Abendkleidung (Anzug, Krawatte, Kostüm, Cocktailkleid) erwartet - Smoking u.ä. ist nicht erforderlich! Wärmere Kleidung benötigen Sie für kühle Abende und klimatisierte Räume. Im Winter braucht man eine Jacke oder einen Mantel. In den Ferienorten ist zwanglose Kleidung angebracht. Ein Schirm ist zu jeder Jahreszeit nützlich.
