AlabamaDer Süden

Die Freundlichkeit des Südens

Alabama reicht vom Cumberland Plateau im Nordosten bis tief hinunter in den Süden zu den fruchtbaren Ebenen am Golf von Mexiko. Der Bundesstaat beheimatet mehr Tier- und Pflanzenarten als jeder andere östlich des Mississippi. 50 km schneeweiße Sandstrände drapieren den südlichsten Punkt Alabamas. Der Sand besteht aus besonders feinen Quarzpartikeln, die vor Jahrtausenden über Flüsse aus den Appalachen an die Küste gespült wurden. Nördlich der Mobile Bay erstreckt sich mehr als 1000 km² große Mobile-Tonsaw-Delta – das zweitgrößte Feuchtgebiet seiner Art in den USA. Am Fuße der Appalachen erhebt sich Alabamas höchster Punkt, der 730 m hohe Mount Cheaha.

Die ersten Siedler, die Anfang des 18. Jahrhunderts hier ankamen, stammten aus Frankreich Schon in den ersten hundert Jahren nach der Ankunft stieg die Bevölkerungszahl rasch an. Neben weiteren Europäern kamen auch Siedler von den Bundesstaaten Tennessee und Georgia. Der Hafen von Mobile wurde ein bedeutender Umschlagplatz für Baumwolle. Birmingham, heute immer noch größte Stadt, sicherte sich seinen Ruf als große Stahlstadt.

Alabama hat den Ruf als der Staat mit dem „unverständlichsten Dialekt“: Böse Zungen behaupten, dass dieser zähflüssig wie Melasse sei und von kaum jemanden außerhalb der Landesgrenzen verstanden wird. Unbestritten ist jedoch, dass die Bewohner Alabamas als die „freundlichsten des Südens“ bezeichnet werden. Man nickt angeblich auch sehr viel öfter als anderswo: Ob das nun einfach nur am Unverständnis des Idioms liegt oder an einer generellen Zustimmung, bleibt indes fraglich.

Bekannt ist Alabama weithin für seine Musik: oft hört man die traditionellen Instrumente wie Banjo, Gitarre oder Fiddle. Aber die musikalischen Väter des Bundesstaates trugen wesentlich zur Musikgeschichte bei. Zu den berühmtesten Musikern gehörten etwa der „Vater des Blues“, W C Handy (1873-1958), der „Vater der Country-Musik“, Hank Williams (1923-1953) sowie die Rhythm-&-Blues-Legende Percy Sledge (1940-2015).

Der Name „Alabama“ geht auf die französische Bezeichnung des gleichnamigen Indianerstamms zurück. Die ersten Siedler versuchten die Silben, die sie aus der Choctaw-Sprache vernehmen konnten, zu imitieren und nannten sie daher „Alibamons“. Der Terminus bezeichnet die Tätigkeit des Schneidens und Sammelns von Kräutern und Gräsern. Von den Ureinwohnern blieb nicht sehr viel erhalten, denn die Zuwanderer verdrängten sie allmählich. Heute verbindet man mit Alabama seine vielfältige Landschaft, Architektur aus der Zeit vor dem Bürgerkrieg und die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung.

Alabama Information

 Lage und Größe
Im Südosten der USA gelegen, grenzt Alabama im Norden an Tennessee, im Osten an Georgia, im Westen an Mississippi und im Südosten an Florida. Mit einer Fläche von 135.765 km² (fast die doppelte Fläche Österreichs) rangiert er damit an der 30. Stelle der USA. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 529 km, die Ost-West-Ausdehnung 337 km. Die höchste Erhebung ist der 735 m hohe Cheaha Peak im Talladega National Forest. Alabama hat eine Küstenlänge von 85 km.



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Einwohner
Im Bundesstaat Alabama leben rund 5 Mio. Menschen – davon sind 72% Weiße, 26,3 % Schwarze, knapp 1,5% Hispanics und der Rest Asiaten. Der Bundesstaat ist im Ranking der US-Staaten am 24. Platz. Größte Stadt – und Hauptstadt ist Birmingham mit rund 200.000 Einwohnern (Metropolitan Area Birmingham-Hoover rund 1 Mio. Einwohner).

Anreise
Der überwiegende Teil der internationalen Ankünfte landet am Birmingham-Shuttleworth-International Airport (BHM) mit über 100 täglichen Flugverbindungen in 15 Städte mit American, Delta, Frontier, Southwest und United.

Der zweite internationale Flughafen in Alabama ist der Huntsville International Airport (HSV).

Durch seine Nähe zu Atlanta (mit sehr viel mehr internationalen Ankünften), kommen sehr viele Besucher mit dem Auto. Atlanta liegt 263 km von Birmingham, 315 km von Huntsville und 533 km von Mobile entfernt.

Klima
In den Küstenregionen herrscht subtropisch feuchtes Klima, das sich gegen Norden deutlich abschwächt. Im Sommer können die Temperaturen deutlich über 30 Grad steigen – und das bei nur geringen Niederschlägen. Alabamas Küstenregion gehört zu den Regionen, wo in den Sommermonaten Wirbelstürme (und auch Hurrikanes) auftreten können.

Im Winter sinken die Temperaturen nur in Ausnahmefällen unter den Gefrierpunkt. Das Jahresmittel im Herzen des Bundesstaates liegt bei 18 Grad, in den Küstenregionen bei 19 Grad, im Norden bei 16.

Die ideale Reisezeit sind Frühling und Herbst.

Durchschnittstemperaturen in Montgomery, Alabama in °C
Monat Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Höchstwerte 15 17 21 25 29 32 33 33 30 25 20 15
Tiefstwerte 2 4 7 11 15 19 21 21 18 11 6 3
Durchschnittstemperaturen in Montgomery, Alabama in °C
Monat Jan Feb Mar Apr Mai Jun
Höchstwerte 15 17 21 25 29 32
Tiefstwerte 2 4 7 11 15 19
Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Höchstwerte 33 33 30 25 20 15
Tiefstwerte 21 21 18 11 6 3

Sehenswürdigkeiten

Mobile
Die schöne Hafenstadt mit ihren 206.000 Einwohnern wurde 1702 als französische Kolonie gegründet. Bis zum Ende des Bürgerkrieges war sie ein strategisch wichtiger Hafen – und zugleich ein wichtiger Umschlagplatz für Baumwolle. Sie hat sich ihr französisch-südländisches Flair erhalten.

Bei einem Spaziergang durch die romantischen historischen Bezirke von Mobile gewinnt man einen Eindruck von der Geschichte der Stadt. Es gibt sieben ausgewiesene historische Bezirke in Mobile, jeder mit seinem eigenen einzigartigen Charakter und architektonischen Erbe. Um diese interessanten Viertel zu erkunden, werden selbstgeführte Touren mit dem Auto oder zu Fuß angeboten.

Einer der Höhepunkte ist der De Tonti Square in der Innenstadt. Hier befinden sich diverse historische Gebäude in zahlreichen Baustilen. Die Lehmziegel-Stadthäuser und -Häuser wurden in den 1850er- und 60er-Jahren erbaut und verfügen über gemauerte Bürgersteige, auf denen noch die ursprünglichen Gaslampen zu sehen sind. Der Oakley Garden District, der sich über, mehr als 60 Blocks erstreckt, beherbergt eine Mischung aus Villen und Cottages, die sich durch unterschiedliche architektonische Details aus den 1830er bis 1930er Jahren auszeichnen.

Der Old Dauphin Way District liegt westlich von Mobile. Die älteren Gebäude bestehen aus einfachen Fachwerkhäusern, während größere Häuser die Dauphin Street und die Spring Hill Avenue säumen. Church Street East ist der vielfältigste der historischen Stadtteile von Mobile. Viele der französischen, spanischen und englischen Kolonialbauten wurden durch Brände zerstört – allerdings wieder aufgebaut. Die Lower Dauphin Street ist das einzige Geschäftsviertel in Mobile, das überwiegend aus dem 19. Jahrhundert stammt. Hier findet man zwei- und dreistöckige Backsteinbauten im viktorianischen – aber auch im italienisch anmutenden Revival-Stil des 20. Jahrhunderts.

Sehenswert ist das Mobile Carnival Museum (355 Government St., Mobile, www.mobilecarnivalmuseum.com ) Das Museum, das über die 300 Jahre alte Geschichte des Karnevals in Mobile erzählt, befindet sich in der historischen Bernstein-Bush-Villa in der Innenstadt. Zu den Top-Sehenswürdigkeiten Mobiles gehört auch der USS Alabama Battleship Memorial Park mit dem Kriegsschiff USS Alabama als größtes Ausstellungsstück (2703 Battleship Parkway, Mobile, www.ussalabama.com )

Auf die Gründung der Stadt durch die Franzosen, weist das 1702 errichtete Fort Conde hin. Die Wehranlage wurde nach einer Sturmflut 1723 neu aufgebaut und wurde bis 1820 genutzt. (150 South Royal Street, Mobile, colonialmobile.com)

Kunstliebhaber werden sich für das Mobile Museum of Art im Langan Park interessieren. Die große Anlage beherbergt mehr als 10.000 Kunstwerke aus 2.000 Jahren Geschichte. (Mobile Museum of Art, 4850 Museum Drive, Mobile, www.mobilemuseumofart.com)

Intensiv mit der Geschichte der Stadt beschäftigt sich auch das History Museum of Mobile – von der Stadtgründung, über die indigene Bevölkerung der Region, dem Bürgerkrieg bis hin zur jüngsten Geschichte, der Bürgerrechtsbewegung, reichen die Exponate. Angeschlossen an dieses Museum ist auch die Sammlung der Mary Jane Slayton Inge Gallery mit einer einzigartigen Sammlung von originalgetreu nachgebildeten Miniaturhäusern aus der goldenen Ära der Stadt.

Ebenfalls Teil des historischen Museums ist das Phoenix Fire Museum auf der Claiborne Street – untergebracht in einer Feuerwache des 19. Jahrhunderts. Zahlreiche historische Feuerwehrfahrzeuge sind zu bewundern. (Adresse des Hauptgebäudes: 111 South Royal Street, Mobile, www.museumofmobile.com)

Das GulfQuest Maritime Museum beschäftigt sich mit allen Aspekten der Naturgeschichte und Ökologie des Golfs von Mexiko. Mit zahlreichen Aktivitäten für die jüngsten Besucher, gehört dieses multimediale Museum zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten. (155 South Water Street, Mobile, www.gulfquest.org)

Africatown Heritage House; Africatown
Die Gemeinde Africatown, nördlich des Stadtzentrums von Mobile, zählt zu den wertvollsten historischen Kommunen Amerikas. Ihr zu Ehren eröffnet deshalb im Mai 2022 das Africatown Heritage House. Das 1,3 Mio. Dollar teure, multisensuelle Projekt, ist die weltweit einzige Ausstellung, die Artefakte des erst 2018 entdeckten Wracks der Clotilda zeigt. Sie lässt die Geschichten der 110 Sklaven, die an Bord des Schiffs in die USA kamen, lebendig werden. Ein Teil der Anlage ist der Memorial Garden, in dem sorgfältig ausgewählte Keramikskulpturen des bekannten Künstlers Charles Smith zu sehen sind. www.mobile.org/african-american

Weitere Informationen über Mobile: www.mobile.org

Selma
Traurige Berühmtheit erlangte die 22.000 Einwohner zählende Stadt Selma am Steilufer des Alabama River durch den berüchtigten „Bloody Sunday“: Am 7. März 1965 kam es an der Edmund Pettus Bridge zu gewaltsamen Ausschreitungen zwischen 600 Demonstranten, die auf dem Weg nach Montgomery waren, um für ihr Wahlrecht zu kämpfen, und der Polizei.

Grund für die Konfliktsituation war die Tatsache, dass nur ein Bruchteil der dort lebenden Schwarzen in die Wählerliste eingetragen waren. Wenige Tage später führte Dr. Martin Luther King einen weiteren Marsch an, der ebenfalls nicht zum State Capitol Montgomery geführt werden konnte. Erst am 21. März erreichten die Demonstranten die Stufen des State Capitol – und wurden dort von zahlreichen Schauspielern und Musikern empfangen. Das National Voting Rights Museum dokumentiert die Ereignisse. (National Voting Rights Museum and Institute, 6 US Highway 80 East, Selma, AL 36701 nvrmi.com)

Im Bürgerkrieg diente Selma als „Arsenal der Konföderierten“. Hier wurden Waffen wie Kanonen, aber auch gepanzerte Schiffe hergestellt. Bis auf die Häuserzeile am Fluss wurde Selma fast komplett zerstört. Eine Ausstellung im Zugsdepot von 1891 illustriert die wechselvolle Geschichte des Ortes (Old Depot Museum, 4 Martin Luther King Street, Selma, selmamuseum.org).

Montgomery
Montgomery mit seinen 225.000 Einwohnern ist seit 1846 Hauptstadt des Bundesstaates. 1861 wurde Jefferson Davis auf den Stufen des neoklassizistischen State Capitol als Präsident der Konföderierten vereidigt. Im First White House of the Confederacy erinnert ein Museum an diese Zeit. (First White House of the Confederacy, 644 Washington Ave, www.firstwhitehouse.org).

Für die Bürgerrechtsbewegung spielte Montgomery eine wichtige Rolle. Rosa Parks, eine Schwarze, die sich weigerte für einen Weißen ihren Sitzplatz zu räumen – ein Protest gegen die Rassentrennung – ist ein Museum gewidmet. (Rosa Parks Museum, 252 Montgomery Street, Montgomery, AL 36104, www.troy.edu/rosa-parks-museum). Dr. Martin Luther King unterstützte den ab 1956 einjährigen Boykott der Busse, der dann schließlich zur Abschaffung der Rassentrennung im öffentlichen Nahverkehr führte.

Weitere Denkmäler der Bürgerrechtsbewegung sind das Civil Rights Memorial, das die 41 Opfer ehrt, die ihr Leben im Kampf um die Gleichheit der Rassen verloren. (400 Washington Avenue, Downtown Montgomery)

Mit zwei Künstlern des 20. Jahrhunderts ist die Stadt eng verbunden: 1931 lebte Scott Fitzgerald (1894-1940) und seine hier geborene Frau Zelda in Montgomery. Fitzgerald schrieb damals an seinem Werk „Tender ist the night“ („Zärtlich ist die Nacht“). Ihr Haus ist heute ein Museum: Scott & Zelda Fitzgerald Museum, 919 Felder Ave., Montgomery, AL 36106, www.thefitzgeraldmuseum.org).

Drei Tage vor seinem Tod gab Hank Williams 1958 sein letztes Konzert in der Stadt. Er ist auf dem Oakwood Cementary begraben. (Oakwood Cementary, 829 Columbus St, Montgomery, AL 36104, www.montgomeryal.gov/explore-montgomery)

Weitere Informationen über Montgomery: visitingmontgomery.com

Tuskegee
Der ehemalige Sklave Booker T Washington gründete 1881 das Tuskegee Normal and Industrial Institute, das vor allem dazu diente, die Bildungsmöglichkeiten der Afroamerikaner zu verbessern. Aus der Schule entwickelte sich eine Universität. Der Agronom George Washington Carver studierte hier, wie man die landwirtschaftlichen Erträge in der Region steigern könnte.

Interessant ist auch das Tuskegee Human & Civil Rights Multicultural Center mit seiner Ausstellung. Hier entstand die ehemalige Flugschule der Tuskegee Airmen – einer Gruppe schwarzer Piloten, die sich im 2.Weltkrieg zusammenschlossen. (Tuskegee Airmen, 1616 Chappie James Ave. Tuskegee , AL 36083, www.nps.gov/tuai) und Tuskegee History Center, 104 South Elm Street, Tuskegee, Alabama, www.tuskegeecenter.org

Weitere Informationen: www.tuskegeealabama.gov/historical-sites

Birmingham
Die größte Stadt Alabamas Birmingham mit 214.000 Einwohnern war einst der größte Stahlproduzent der gesamten Region. Das Industriemuseum Sloss Furnaces National Historic Landmark ist auch in einem aufgelassenen Stahlwerk untergebracht. (Sloss Furnaces National Historic Landmark, 20 32nd Street North, Birmingham, AL 35222, www.slossfurnaces.com)

Seit 1904 überblickt die 55m hohe, aus einheimischen Eisen gegossene Statue des römischen Feuergottes Vulcanus, Vulcan genannt, die Stadt. (1701 Valley View Dr, Birmingham, AL 35209, visitvulcan.com)

Zu den Sehenswürdigkeiten Birminghams gehört noch das Birmingham Museum of Arts

(2000 Rev. Abraham Woods, Jr. Blvd, Birmingham, AL 35203, www.artsbma.org) und das Birmingham Civil Rights Institute (520 16th Street N, Birmingham, AL 352013 www.bcri.org). Neben altem Filmmaterial aus der Stadtgeschichte, kann man die Türe der Gefängniszelle sehen, in der Martin Luther King seinen berühmten „Letter from A Birmingham Jail“ schrieb. In dem Brief ging es um das Recht, ungerechte Gesetze missachten zu dürfen (bezogen auf Rassentrennung und Missachtung von Grundrechten). Die 16th Street Baptist Church in derselben Straße ist eine Gedenkstätte für die vier schwarzen Mädchen, die 1963 Opfer einer Bombe des Ku-Klux-Clans wurden.

Im Carver Performing Arts Center in der Alabama Jazz Hall of Fame werden afroamerikanische Künstler wie Duke Ellington, Nat King Cole oder Dinah Washington gewürdigt. (1631 4th Ave N, Birmingham, AL 35203, www.alabamalegacy.org/carver-theatrejazz-hall-fame)

Motorsportfreunde und Auto-Liebhaber kommen im Barber Vintage Motorsports Museum voll auf ihre Rechnung. Mit mehr als 1.400 Motorrädern und einer stattlichen Sammlung von Rennwagen ist es eines der größten Museen seiner Art. (6030 Barber Motorsports Pkwy Birmingham, AL 35094, www.barbermuseum.org )

Weitere Informationen: www.birminghamal.org

Huntsville
Die alte Baumwollstadt Huntsville mit 164.000 Einwohnern im Norden Alabamas gelegen,  wurde nach dem 2.Weltkrieg zu einem Forschungs- und Entwicklungs- und Produktionszentrum der Raumfahrt. Größte Sehenswürdigkeit ist das US Space & Rocket Center. Hier kann man alles bewundern, was mit der Raumfahrt zu tun hat. (One Tranquility Base, Huntsville, AL 35805, rocketcenter.com)

Weitere Informationen: www.huntsville.org

Nicht weit von Huntsville entfernt, liegt Decatur mit dem 2019 eröffneten Museums-Highlight, dem Cook Museum of Natural Science. Im Multi-Millionen-Dollar-Museum wird Kindern und auch Erwachsenen eine einzigartige Reise durch die Wunderwelt der Natur nähergebracht (133 4th Ave. NE, Decatur, AL 35601, www.cookmuseum.org).

Landschaftliche Schönheit im Süden

Georgia begeistert mit landschaftlicher Vielfalt: vom Farmland über Hügel- und Berglandschaften zu Sandstränden und subtropischen Wäldern

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