Arizona

Vermilion Cliffs: Spektakuläre Wüsten-Formationen

Imposante Slot Canyons und "The Wave"

Diese bis vor wenigen Jahren noch total unbekannte Region, wurde unter Präsident Bill Clinton am 9. November 2000 zu einem mehr als 1.000 km² großen National Monument erhoben. Seit vielen Jahrzehnten galt das ganze Gebiet wegen der spektakulären Felsformationen, den engen Canyons und auch den abenteuerlichen Bedingungen als Geheimtipp. Immer wieder tauchten Fotos auf, auf denen diese „Handschriften der Erdgeschichte“ abgebildet waren – allerdings nie so genau beschrieben, dass man als Tourist wusste, wo diese wundersame Landschaft sich tatsächlich befindet. Trotz der Gründung des National Monument, gibt es nur sehr wenige Wegweiser und Markierungen. Und das wird voraussichtlich auch weiterhin so bleiben.  Weitere touristische Einrichtungen sind nicht geplant. Daher eignet sich dieses Gebiet ideal zum Selbsterkunden.

Die vielfarbige Wildnis der Paria Canyon – Vermilion Cliffs Wilderness zieht sich durch den Nordosten von Arizona entlang der spektakulären Vermilion Cliffs und windet sich im Nordwesten entlang des Paria Canyons. Ein kleiner Teil des National Monument reicht bis nach Utah. Der Paria Canyon gilt als eines der weltweit besten Backpackerziele für Canyon-Wanderungen. Hoch aufragende Wände sind überzogen von Streifen, die wie lackiert wirken. Schluchten schlängeln sich so eng aneinander, dass der Himmel nur noch durch ein dünnes, blaues Farbband von oben durchschimmert.

Riesige Amphitheater aus rotem Fels, Sandsteinbögen, komplexe, durch Erosion entstandene Skulpturen, Waldterrassen, hängende Gärten aus Farnen und Orchideen sind hier zu finden. Es scheint als wäre das Innere der Erde hier freigelegt worden. Am Ende des Canyon ragen die Vermilion Cliffs bis zu 1.000 Meter als massive, mehrfarbige Felsen in die Höhe. Eine Böschung dominiert den Rest der Wildnis mit dickem Navajo Sandstein und riesigen Felsbrocken.

Der Großteil der Fläche entfällt auf eine isolierte Hochebene, die flach und sandig ist. Zwischen dem Ödland gibt es einige wenige verstreute Farmen. Gelegentlich stößt man hier auf Überreste der Anasazi aus dem 12. Jahrhundert, die als Sand Hills bekannt sind. Die Zugangsmöglichkeiten sind sehr begrenzt.

Zu den interessantesten Gebieten gehören die Schluchten, vor allem der Buckskin Gulch, der längste Slot-Canyon im Südwesten der USA. Dazu zählt auch die Paria River Gorge, eine tiefe Schlucht, die sich mit jeder Schlucht im viel berühmteren Zion National Park messen kann.

Am Westrand der Hochebene gibt es eine Ansammlung von wild gedrehtem Sandstein, deformierten Säulen, Kegeln, Pilzen und anderen seltsamen Formen, die Wind und Wasser hier gebildet haben. Einschlüsse von Eisen sind verantwortlich für die die einzigartige Mischung an Farben in den Felsen, wodurch dramatische Schattierungen von Regenbogenfarben, Pastelltönen, Gelb-, Rosa- und Rottöne entstehen. Eine der berühmtesten ist „The Wave“. Sie gehört zu den spektakulärsten und ausgedehntesten Felswänden der USA.

Kultur und Geschichte
Die ersten menschlichen Bewohner – die Pueblo- und Paiute-Indianer – kamen vor fast 10.000 Jahren in diese Gegend. In der Nähe der Paria-Station befand sich – entlang des Paria River – die historische Siedlung Pahreah, die heute eine Geisterstadt ist. Im Jahr 1871 reiste der Mormonen Pionier John D. Lee von der Stadt Pahreah durch den Paria Canyon zum Colorado River und baute Lees Ferry.

Vermilion Cliffs National Monument Stichworte

Lage und Größe
Das Vermilion Cliffs National Monument erstreckt sich vom westlichen Rand des Marble Canyon bis zur Grenze des Grand Staircase Escalante National Monument in Süd-Utah. Im nördlichen Arizona auf dem Colorado-Plateau gelegen, umfasst das Vermilion Cliffs National Monument die Paria Canyon-Vermilion Cliffs Wilderness. Das Monument grenzt an den Kaibab National Forest im Westen und das Glen Canyon National Recreation Area im Osten und erstreckt sich über eine Fläche von 1.190 km². Verwaltet wird es vom Bureau of Land Management (BLM).

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Zur Vermilion Cliffs National Monument Landkarte des Bureau of Land Management (BLM) >>

Anreise
Mit dem Auto
Der Highway-89A in Nord-Arizona und Highway 89 in Süd-Utah durchqueren die nördliche und südliche Grenze des Vermilion Cliffs National Monument. Page in Arizona und Kanab in Utah sind die beiden wichtigsten Städte entlang dieser Strecken. Autovermieter gibt es in Page bzw. in Las Vegas.

Mit dem Flugzeug
In Page, AZ gibt es einen kleinen Flughafen für kommerzielle Flüge aus Denver und Phoenix. Von hier aus beträgt die Fahrzeit rund eine Stunde zum nördlichen oder zum südlichen Eingang. Las Vegas ist der nächstgelegene internationale Flughafen und liegt etwa 3,5 Autostunden entfernt. Beim Marble Canyon gibt es eine kleine private Landebahn, die für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Kanab, UT verfügt auch über einen Flughafen. Beide können mit Privatflugzeugen angeflogen werden.

Besucherzentren
Im Vermilion Cliffs National Monument gibt es kein Besucherzentrum

Paria Contact Station
Die Paria Contact Station ist an sieben Tage die Woche von 08:00 bis 16:30 Uhr, jeweils von 15. März bis zum 15. November geöffnet.

Fahrt zur Paria Contact Station von Page (AZ) 48 Kilometer westwärts auf dem Highway 89. Das „BLM-Contact Station“- Zeichen ist auf der linken Seite (Süden). Die Paria Contact Station liegt zweihundert Meter von der US 89 entfernt.

Von Kanab, UT, Fahrt Richtung Osten auf dem Highway 89 für 62 Kilometer (43 Meilen). Das „BLM-Contact Station“- Zeichen ist auf der rechten Seite. Die Paria Contact Station liegt zweihundert Meter abseits der US 89.

Kanab Field Office
669 South Highway 89A, Kanab, UT 84741, Tel: +1 (435) 644-1200, utknmail@blm.gov; im Sommer von Mo bis Fr von 08:00 bis 16:30 Uhr geöffnet.

Kanab Visitor Center
745 E. Highway 89, Kanab, UT, 84741, Tel: +1 (435) 644-1300/1301, täglich von 08:00 bis 16:30 Uhr geöffnet.

Eintrittspreise
Es gibt keine Eintrittsgebühr für Vermilion Cliffs. Für Wanderungen zu Coyote Buttes – The Wave oder Paria Canyon muss ein Permit erworben werden.

Genehmigungen (Permits)
Für Wanderungen in Coyote Buttes Nord (The Wave), Coyote Buttes South und für mehrtägige Touren im Paria Canyon sind Genehmigungen (Permits) erforderlich. Von Mitte März bis Mitte November werden Permits an der Paria-Kontaktstation ausgestellt. Von Mitte November bis Mitte März ist die Paria-Kontaktstation geschlossen und Genehmigungen werden im Kanab Field Office ausgestellt. Zehn Walk-In-Wanderer erhalten pro Tag eine Erlaubnis und zehn Tages-Wanderer werden nach einem Online- oder Email-Antrag ausgelost. Permits können online vom Bureau of Land Management (BLM) angefragt und gekauft werden. Beim online Antrag können drei mögliche Tage für den Besuch angegeben werden. Eine nicht erstattbare Gebühr ist zu bezahlen. Reservierungen sind vier Monate im Voraus möglich. Ordnungsgemäß eingereichte Anträge werden erfasst und am ersten eines jeden Monats wird nach dem Zufallsprinzip ausgelost. Wird man gezogen und das gewählte Datum ist dabei, erhält man eine Benachrichtigung. Wenn man sich entscheidet, an diesem Datum zu wandern, dann wird ein Permit für die Anzahl der Teilnehmer, die im Ansuchen eingetragen sind, ausgestellt. Der bereits übermittelte Betrag wird in die Kosten für das Permit eingerechnet. Pro Person und pro Tag kostet ein Permit USD 5.
Permit beantragen: www.blm.gov/az/paria/obtainpermits

Campingplätze und Unterbringungsmöglichkeiten
Es gibt mehrere Orte entlang dem Vermilion Cliffs National Monument, die Übernachtungsmöglichkeiten bieten. Entlang der südlichen Grenze, wo der Paria River in den Colorado River mündet, befindet sich Marble Canyon. Es gibt 3 Hotels in Marble Canyon sowie einen Campingplatz bei Lees Ferry. Hier gibt es viele kostenlose Möglichkeiten zum Campen. Am nördlichen Ende befindet sich Kanab, Utah, wo sich einige Hotels, Campingplätze und eine Herberge befinden. Es gibt auch ein paar Campingplätze innerhalb und außerhalb der Stadt, einschließlich dem Whitehouse Campground. Dieser Bereich ist zwischen Page und Kanab an der US 89 gelegen, wo sich die Ausgangspunkte zum Wire Pass und White House Wanderweg für Coyote Buttes, The Wave und Paria Canyon befinden. Das Paria Outpost ist die einzige Unterkunftsmöglichkeit in dieser Gegend, das ein Restaurant, Shuttles und Bed & Breakfast-Unterkünfte bietet.

Klima
Vermilion Cliffs ist eine trockene Gegend, die in einer Höhenlage von 1.000 bis 2.200 Meter liegt. In der Nähe von Marble Canyon entlang der Vermilion Cliffs befinden sich die niedrigsten Erhebungen mit den höchsten Temperaturen, besonders im Sommer. In den oberen Regionen ist es im Sommer sehr warm. Von Juli bis August ist im gesamten Gebiet der Vermilion Cliffs Monsunregen möglich. Wie die meisten Gebiete entlang des Colorado-Plateaus bieten Frühling und Herbst das beste Wetter zum Wandern. Im Winter fällt in Höhen über 1.200 Meter regelmäßig Schnee. Eis und starker Wind sind möglich.

Ideale Reisezeit für Vermilion Cliffs
Wenn man den Verkehr entlang der US 89 nicht einbezieht, dann hat Vermilion Cliffs nur sehr wenige Besucher, die in Coyote Buttes und The Wave wandern. Backpacking Touren im Paria Canyon sind die mit Abstand beliebtesten Aktivitäten und ziehen die meisten Besucher an. Die beste Zeit, um hier zu wandern sind das späte Frühjahr und der Herbst, außer man erhält kein Permit für Coyote Buttes oder Paria Canyon. Sonst ist es auch Anfang März und Ende November möglich.

Durchschnittstemperaturen im Paria Canyon in °C
Monat Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Höchstwerte 10 16 21 24 31 35 39 38 28 27 16 10
Tiefstwerte -8 -4 0 7 13 19 24 20 17 7 -3 -7
Durchschnittstemperaturen im Paria Canyon in °C
Monat Jan Feb Mar Apr Mai Jun
Höchstwerte 10 16 21 24 31 35
Tiefstwerte -8 -4 0 7 13 19
Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Höchstwerte 39 38 28 27 16 10
Tiefstwerte 24 20 17 7 -3 -7

Verpflegung und Getränke
Die kleinen Lodges beim Marble Canyon verkaufen auch Lebensmittel. Es gibt auch einen kleinen Shop an der Tankstelle. Kanab verfügt über einige Restaurants, Cafés und ein Lebensmittelgeschäft, in dem man alles Nötige für eine Tour kaufen kann. Paria Outpost in der Nähe der Ausgangspunkte für The Wave und Paria Canyon verfügt auch über ein Restaurant.

Sicherheit und Gefahren
In dieser Region lauern die typischen Gefahren einer Wüstenlandschaft: Während der Sommersaison ist die Sonne intensiver und die Temperaturen können bis zu 38° C Grad erreichen. Im Sommer sind neben den hohen Temperaturen, intensive Sonneneinstrahlung und geringe Luftfeuchtigkeit zu erwarten. Man sollte genügend essen und täglich mindestens 4 Liter Wasser trinken. Bei allen Aktivitäten sollte man darauf achten, genug Wasser dabei zu haben. Optimal ist locker sitzende, helle Kleidung sowie die Mitnahme eines Sonnenhuts. Extrem wichtig ist auch die Mitnahme von Sonnencremes. Sämtliche exponierten Stellen der Haut sollten schon vorher mit hohem Sonnenschutzfaktor eingecremt werden. ein. Anstrengende Tätigkeit sollten in den frühen Morgen- oder Abendstunden durchgeführt werden. Bei Wanderungen durch den Paria Canyon oder bei der Erkundung anderer Slot Canyons sollten man sich der Gefahr von Sturzfluten bewusst sein. Vor allem in der Regenzeit kann es in den Canyons dazu kommen. Besuche in der Region erfordern eine besonders sorgfältige Planung und das Bewusstsein möglicher Gefahren wie nicht markierter Schotterstraßen, giftiger Reptilien, extremer Hitze, tiefer Sand und Sturzfluten.

Aktivitäten Wandern und Trekking
Die beliebtesten Aktivitäten im Vermilion Cliffs National Monument sind Wandern und Trekking. Tageswanderungen zum North Coyote Buttes und zu The Wave sind extrem beliebt. Wanderungen durch die Paria Canyon / Vermilion Cliffs Wilderness, die auch eine Genehmigung erfordern, sind weitere Weltklasse-Touren in Vermilion Cliffs. Eine Fahrt entlang der Grenze der Vermilion Cliffs oder eine Campingtour sind weitere besondere Erlebnisse.

Buckskin Gulch Route
Am besten erreichbar ist der Haupt-Canyon von Utah aus beim White House Trailhead. Einige Wanderer wählen jedoch die anstrengendere Buckskin Gulch Route. Diese Schlucht ist etwa 20 km (12 Meilen) lang: von White House aus erreicht man Paria nach 11 km (7 Meilen). An einigen Stellen verengt sich der Weg auf weniger als einen Meter Breite. Über einen Felsen muss man 10 m absteigen, um in den Paria Canyon zu gelangen. Durch Sturzfluten kann hier eine Wasserwand entstehen, die bis zu 6 m hoch werden kann. Für sichere Touren im Buckskin Gulch ist eine genaue Wettervorhersage daher eine unbedingte Notwendigkeit. Lagerfeuer sind weder im Paria Canyon noch im Buckskin Gulch erlaubt. Die Gruppengröße ist auf 10 Teilnehmer beschränkt. Empfehlenswert sind jedoch kleinere Gruppen.

White Pocket
White Pocket ist ein abgelegenes, sehr schwer zu erreichendes Gebiet aus Sandstein in der weiten Wüste des Vermilion Cliffs National Monument in der Nähe der Grenze von Arizona und Utah. Das gesamte Gebiet ist mit einer grauen Felsschicht bedeckt, die manchmal nur wenige Zentimeter dick ist. Oberhalb der roten Sandsteinformationen erheben sie sich wie Tropfen, die die gesamte Landschaft so aussehen lassen, als wäre sie mit Puderzucker bedeckt. An einigen Stellen sind die Steinschichten völlig verdreht. Man hat den Eindruck als wäre es ein riesiger Marmorkuchen. Weitere Informationen findet man auf www.amusingplanet.com/white-pocket-vermilion-cliffs-national.html

Vermilion Cliffs Condor Viewing-Site
Dank einer Initiative, die 1996 bei den Vermilion Cliffs begann, kreist der Kalifornien-Kondor wieder am Himmel über Arizona. Ein Kondor-Aussichtspunkt am Westende des Monuments lädt Besucher dazu ein, nach diesen gewaltigen schwarzen Vögeln Ausschau zu halten. Vom Aussichtspunkt gibt es fast eine Ganzjahres-Garantie, dass man Kondore über den malerischen Vermilion Cliffs schweben sieht. Am besten sieht man sie am Morgen und am frühen Vormittag mit einem Fernglas.

Weitere Wildtiere die man hier auch beobachten kann sind Wander- und Präriefalken, Steinadler sowie eine Vielzahl von Reptilien und Amphibien, Bighorn-Schafe, Gabelböcke, Berglöwen, Antilopen, Eichhörnchen, Dachs und Stinktiere. Die nächstgelegene Stadt ist Jacob Lake. www.wildlifeviewingareas.com

Paria Canyon – Coyote Buttes
Nord Coyote Buttes – The Wave The Wave befindet sich auf dem Colorado-Plateau im Grenzgebiet von Utah und Arizona. Die Gegend ist eine Ansammlung von wild gedrehtem Sandstein, deformierten Säulen, Kegeln, Pilzen und anderen seltsamen Kreationen. Einschlüsse von Eisen sind verantwortlich für die die einzigartige Mischung an Farben in den Felsen, wodurch dramatische Schattierungen von Regenbogenfarben, Pastelltönen, Gelb-, Rosa- und Rottöne entstehen.

The Wave auf einen Blick
Eine Tageswanderung ist möglich. Camping über Nacht ist im Coyote Buttes Permit-Gebiet nicht erlaubt.

Wanderweg:
9 km (5,5 Meilen) zu The Wave und wieder zurück. Der Wanderweg vom Wire Pass Parkplatz zu The Wave, Top Rock Arch, Alcove, Melody Arch, Dinosaur Tracks und wieder retour beträgt 13 km (8 Meilen). Zur Karte >>
Durchschnittliche Wanderzeit:
6 Stunden zu The Wave und wieder retour. 8 Stunden zu The Wave, Top Rock Arch, Alcove, Melody Arch, Dinosaur Tracks.
Ausrüstung: Gute Wanderschuhe, mindestens vier Liter Wasser pro Person, vor allem in den heißen Sommermonaten, ein GPS. Beim BLM erhält man gemeinsam mit dem Permit eine sehr gute Karte vom Gebiet.
Wandererlaubnis:
Maximal 20 Personen pro Tag erhalten eine Erlaubnis (Permit) für North Coyote Buttes. Schwierigkeitsgrad:
Mittel für die The Wave und Dinosaur Tracks. Sehr guter Orientierungssinn ist erforderlich!
Sonneneinstrahlung:
Sehr viel Sonne. Die dunklen roten Felsen und der Sand reflektieren die Sonne und verstärken so die Hitze.
Trail Bedingungen:
Am Beginn der Strecke geht es auf sandigem Untergrund bergauf, auf einem Großteil der Strecke wandert man über Felsen.
Ausgangspunkt:
Wire Pass – 56 km (35 Meilen) westlich von Page, Arizona und 64 km (40 Meilen) östlich von Kanab , Utah. Ende des Trails ist gleich der Ausgangspunkt Fakten: Auf 1.486 Meter über dem Meeresspiegel ist der Ausgangspunkt für The Wave. The Wave liegt 1585 Meter über dem Meeresspiegel. Die Steigung liegt bei 100 Meter. Toiletten: Toiletten gibt es beim Wire Pass Trailhead. Weitere spektakuläre Bilder von The Wave finden Sie hier >>

Weiterführende Informationen über die Paria Canyon – Vermilion Cliffs Wilderness finden Sie auf folgenden Websites: www.zionnational-park.com/coyote-buttes-paria; www.americansouthwest.net/vermilion_cliffs